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Roms grüne Oasen abseits der Touristenströme
Unterirdisches Rom: Geheimnisse unter der Stadt
Neue Zugangsregeln und digitale Buchungssysteme für Roms verborgene Schätze
Reisende sollten beachten, dass Rom für seine besonders empfindlichen archäologischen Stätten dauerhaft auf ein vorwiegend digitales Buchungssystem umgestellt hat. Unterirdische Highlights wie die Domus Aurea sind nun zwingend reservierungspflichtig – oft nur am Wochenende über offizielle Portale buchbar und meist schon Wochen im Voraus ausverkauft. Zudem wurden an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten neue Systeme zur Besucherlenkung eingeführt. Dazu gehört etwa eine geringe Gebühr für den direkten Zugang zu den berühmten Brunnenbecken, um den Andrang zu regulieren und den Erhalt der Monumente zu finanzieren. Beim Besuch von Kirchen in den Stadtvierteln ist auf eine strengere Einhaltung der Kleiderordnung zu achten; bei besonderen Anlässen kann zudem eine digitale Registrierung nötig sein. Während kontaktloses Bezahlen in den modernisierten Bussen und Metros mittlerweile Standard ist, bleibt Kleingeld für traditionelle Marktstände und kleine Schreine in den Gassen unverzichtbar.
Authentisches Rom: Leben wie die Einheimischen
Prachtvolle Kirchen ohne Vatikan-Gedränge
Ja, für Stätten wie die Domus Aurea und das Stadio di Domiziano sind digitale Reservierungen im Voraus obligatorisch. Die Domus Aurea ist in der Regel nur von Freitag bis Sonntag zugänglich. Wegen der streng limitierten Gruppengrößen und laufender Restaurierungsarbeiten ist eine Buchung mehrere Wochen im Voraus dringend ratsam.
Um den Massentourismus besser zu steuern, wird zu Stoßzeiten eine Gebühr von 2 € für den direkten Zugang zum Trevi-Brunnen erhoben. Zudem bleibt der Eintritt für das Pantheon in Höhe von 5 € bestehen. Reisende aus Nicht-EU-Ländern sollten sich zudem über die aktuellen biometrischen EES-Einreisebestimmungen informieren.
Ja, dank der Modernisierungen im Zuge des Jubiläumsjahres haben die Metro und die neuen Elektrobusse die Anbindung an Viertel wie Garbatella und Testaccio deutlich verbessert. In allen Fahrzeugen kann kontaktlos bezahlt werden (Tap-to-Pay), sodass man Orte abseits der typischen Pfade ganz bequem ohne Papiertickets erreicht.
Verfasst vom Redaktionsteam von Rom Tours & lizenzierten lokalen Experten.
Letzte Aktualisierung: 23/02/26